Frau am Steuer ... oh welch ein Ungeheuer?

 

Es gibt die verschiedensten Studien, die der Frage nach dem geschlechtsspezifischen Fahrverhalten von Mann und Frau auf den Grund gehen.

In diesem Beitrag werden einige der Studienergebnisse vorgestellt, welche ich (männlich) für durchaus korrekt halte.

 

Davon unabhängig erstmal einige Informationen, die alle nichtschwangeren Männer (und Frauen) kennen sollten.

 

 

Fahrverhalten schwangerer Frauen

 

Die meisten schwangeren Frauen fahren gegen Ende der Schwangerschaft

 

- deutlich defensiver und vorsichtiger

Grund: Frauen haben ein mit zunehmender Schwangerschaft anwachsendes Verantwortungsbewusstsein für das Kind

 

- deutlich unkonzentrierter

Grund: Hast du schon mal einen rund um die Uhr trainierenden Boxer im Bauch gehabt? Hinzu kommen ganz einfach die körperlichen Belastungen, die eine Schwangerschaft mit sich bringt. Das Stimmungsbarometer der Frau steigt und fällt rapide, und Sie stellen fest, dass sich ihr Geschmack verändert. Die Stoffwechselvorgänge werden angekurbelt, was zur Folge hat, dass sämtliche Körperfunktionen beschleunigt werden. Die Herzförderleistung pro Minute steigt  kräftig an und erreicht fast ihre Höchstgrenze. Ihre Atmung wird schneller, weil Sie mehr Sauerstoff an den Fetus weitergeben und mehr Kohlendioxid ausatmen muss.

 

Die Frauen haben in diesem Zustand zum Beispiel Probleme beim einparken oder rangieren, da Sie sich einfach nicht mehr so weit nach hinten oder zur Seite drehen können. Weiterhin können die schwangeren Frauen auch schreckhafter sein, als wie man es sonst von Ihnen gewohnt ist.

 

 

Fahrverhalten "frischgebackener" Mütter

 

Mütter reagieren auf die Lautäußerungen (Schreie eingeschlossen) wesentlich sensibler als Männer. Das hat die Mutter Natur so eingerichtet, hat aber im Straßenverkehr den  Nachteil, dass die junge Mutter nicht so konzentriert Auto fahren kann.

 

 

Unterschiede von Mann und Frau

 

- Frauen nutzen neben der linken auch die rechte Gehirnhälfte, welche Männer etwas vernachlässigen

-> Wenn Frauen sprechen oder über Sprache nachdenken, arbeiten bei ihnen mehr Gehirnzellen als bei Männern.

-> "Frauen können nicht logisch denken." So sieht es zumindest aus der Sicht eines Mannes aus. (Macho Macho)

 

- Traurige Erfahrungen und Eindrücke werden in weiblichen Gehirnen - im Vergleich zu Männern - achtmal so intensiv durch den Bereich des Gehirns geschleust, welcher unsere Gefühle und Gefühlsäußerungen steuert.

-> Männer sind nicht so einfühlsam wie Frauen.

 

- Frauen haben ein schlechteres räumliches Orientierungsvermögen/Denken wie Männer, wodurch ihnen angelastet wird, schlechter einparken zu können.

 

- Männer zeigen eine höhere Risikobereitschaft als Frauen.

 

- Männer sind aggressiver. Sie schütten mehr Stresshormone aus und haben einen weit höheren Testosteron-Spiegel. Unter Evolutionsgesichtspunkten haben die Männer erst gestern Pfeil und Bogen an den Nagel gehängt.

 

- Frauen haben die höhere soziale Kompetenz.

 

Die Statistik, das Frauen im Straßenverkehr verantwortungsbewusster fahren und weniger Unfälle bauen, ist leider gefährdet. Die Frauen entwickeln sich auch weiter und fahren rein statistisch, vielleicht auch bald so wie die Männer.

 

Bei dem ganzen Thema Mann/Frau darf man eines nicht vergessen, es gibt keinen 100 % reinen Mann oder Frau. Jede Frau hat auch einen bestimmten Anteil der Gene eines Mannes in sich und je nachdem wie stark diese ausgeprägt sind, kann eine Frau sich männlicher verhalten wie mancher Mann mit entsprechend hohem Anteil weiblicher Verhaltenszüge.

 

Warum mögen Jungen denn nun Autos lieber und Mädchen Puppen?

In der Geschichte der männlichen Evolution spielten Orientierungsfähigkeit in einem fremden Gebiet und Mobilität wichtige Rollen. Die Steinzeitjäger mussten sich im unwegsamen Gelände zurechtfinden. Aus diesem Zwang heraus entwickelte sich im Lauf der Jahrtausende eine Veranlagung. Daher spielen  Jungen gern mit mobilen Dingen wie Autos und Bällen, mit denen sie in einem Raum navigieren können.

Anders die Frauen. Als Mädchen greifen sie zur Puppe, als Erwachsene hegen und pflegen sie die Kinder. Sie sind eher ortsgebunden. Bei der optimalen Aufzucht der Nachkommen hat es sich für sie bewährt, auf ein behagliches Nest und soziale Kompetenz zu setzen.

 

Um die ganze Sache nicht zu Ernst zu nehmen, hier noch etwas zum Lachen.

 

 

Eine Powerpoint-Präsentation zum Thema Männer

 

 

Etwas zum Lachen über Männer und Frauen

 

 

http://www.frau-am-steuer.de/

 

http://www.ego-net.de/

 

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